Level up your Performance!

Wir knacken Ihren Highscore
Mit Logistik-Automatisierung von Linde Material Handling den Highscore knacken

START – Mit Automatisierung den Highscore knacken

Automatisierte Fahrzeuge von Linde im Einsatz

Fahrerlose Transportsysteme (FTS) sind der Gamechanger in der Intralogistik. Sie sorgen nachhaltig und effizient für eine Erhöhung Ihrer Produktivität, minimieren Fehlerquellen und entlasten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei wiederkehrenden Transportaufgaben.

Unsere automatisierten „Player“ der MATIC-Reihe lassen sich spielend einfach in die bestehende Lagerinfrastruktur integrieren und helfen dabei verschiedenste Prozesse sicher und flexibel zu optimieren – heute, morgen und in der Zukunft.

Lassen Sie uns gemeinsam den Schritt in ein neues Level starten und vereinbaren Sie Ihren persönlichen Beratungstermin mit unserem Experten-Team vor Ort.

PLAYER – Unsere Fahrzeuge der MATIC-Reihe

C-MATIC

Autonomer Mobiler Roboter (AMR)

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C-MATIC HP

Autonomer Mobiler Roboter (AMR)

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L-MATIC

Hochhubwagen

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L-MATIC AC

Gegengewichts-Hochhubwagen

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R-MATIC

Schubmaststapler

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K-MATIC

Schmalgangstapler

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BONUS – Vorteile automatisierter Lösungen von Linde

EINFACHE INTEGRATION

Kompliziert war gestern. Die automatisierten Fahrzeuge sind einfach zu integrieren, das sorgt für eine schnelle Inbetriebnahme in Ihrem Unternehmen.

FLEXIBILITÄT

Sie können Routen und Referenzpunkte der automatisierten Fahrzeuge von Linde frei bestimmen. Für Sie bedeutet das ein Höchstmaß an Flexibilität.

SKALIERBAR

Die automatisierten Fahrzeuge ermöglichen Ihnen eine zuverlässige Skalierbarkeit und damit das Aufrechterhalten eines starken Wachstums Ihres Unternehmens.

SICHERHEIT

Die automatisierten Fahrzeuge verfügen über hochauflösende Kameras und Scanner, um ihre Umgebung zu erfassen. Dadurch bewegen sie sich sicher und zuverlässig.

ZUVERLÄSSIGER PARTNER

Mit Linde haben Sie einen Partner an Ihrer Seite, der weltweit mehrere Hundert Fahrzeuge erfolgreich im Betrieb hat. Auf uns und unser Know-how können Sie sich verlassen.

KUNDENNÄHE

Wir sind für Sie da: Ein großes Netzwerk von mehr als 8.500 Servicetechnikerinnen und -technikern stellt die maximale Verfügbarkeit von Fahrzeugen und Lösungen sicher.

Tobias Arndt, Logistikleiter ebm-papst, Mulfingen
Dass uns der Linde MH-Netzwerkpartner von der Planung über die Geräte bis hin zur Software-Anbindung alles aus einer Hand geliefert hat, war für uns ideal.

Tobias Arndt, Logistikleiter ebm-papst, Mulfingen

Profitieren Sie von unserem Know-how

Game Over ist keine Option für Sie, denn Sie möchten stattdessen den Highscore knacken? Lassen Sie sich von unserem kompetenten Team beraten und finden Sie gemeinsam mit Linde das passende automatisierte Fahrzeug für Ihre Prozesse.

Jens Ritscher, Head of Projects IDC, FIEGE Logistik Stiftung GmbH & Co. KG
Bereits drei Wochen nach dem Start des Projekts hat der R-MATIC die ersten Transporte abgewickelt – und das nicht in einer separierten Testumgebung, sondern unter Realbedingungen.

Jens Ritscher, Head of Projects IDC, FIEGE Logistik Stiftung GmbH & Co. KG

TEAMPLAY – Mensch und Maschine schaffen neue Rekorde

Automatisierte Fahrzeuge von Linde im Einsatz bei Franz Veit

Nur gemeinsam sind wir stark – das gilt insbesondere für das Zusammenspiel von Mensch und Maschine in der Intralogistik.

Unsere Automatisierungslösungen helfen dabei, Ihre Fachkräfte zu entlasten und dadurch neue Kapazitäten zu schaffen.

Das ist unser Gedanke von Teamplay, um Ihre Performance auf ein völlig neues Level zu heben.

DEMO – Customer Success Stories

Franz Veit: Wo ein Hindernis ist, ist auch ein Weg

Die spannendsten Gleichungen sind bekanntlich die mit mehreren Unbekannten. Eine ebensolche fand sich unter dem Kapitel „Automatisierung“ im Lastenheft des Papierspezialisten Franz Veit. Wie lassen sich Transportaufgaben in einer Produktions- und Lagerumgebung verlässlich abwickeln, die ihr Gesicht fortlaufend verändert?

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Schröder: Überblick, überall

In der Kontraktlogistik ist Transparenz bekanntlich Trumpf. Umso besser, wenn sich diese möglichst effizient generieren lässt: Beim Transport- und Logistikdienstleister Gebrüder Schröder GmbH & Co. KG setzt man dafür auf den Linde Warehouse Navigator – der nicht nur die Prozesse vor Ort beschleunigt und vereinfacht, sondern die Lagerbestände auch für die Kundenunternehmen in Echtzeit visualisiert.

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FIEGE: Projekt mit Breitenwirkung

Das Thema Automation ist bei FIEGE, einem der führenden Kontraktlogistiker Europas, seit Jahren gelebte Praxis. Nun nahm man mit Linde MH ein weiteres Innovationsprojekt in Angriff: die automatisierte Ein- und Auslagerung per selbstfahrendem Schubmaststapler im Breitgang. Ein Besuch am Pilot-Standort im rheinland-pfälzischen Worms.

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ebm-papst Mulfingen: Luft nach oben genutzt

Wie lässt sich gute Versandlogistik noch besser gestalten? Diese Frage stellte sich der Ventilatoren- und Motorenprofi ebm-papst am Standort Mulfingen – und hat mithilfe von Linde-Know-how einen manuellen Warenflussprozess komplett automatisiert. Das Projekt lief so gut, dass nicht nur das geforderte Transport-Volumen übertroffen wurde; auch weitere Automatisierungskonzepte sind nach dem gelungenen Debüt bereits in Planung.

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Poloplast: Warenfluss statt Warteschleife

Wenn die Nachfrage – und damit das Produktionsvolumen – steigt, ist das eigentlich ein Grund zur Freude. Doch wie lässt sich der intensivierte Warenfluss bewältigen, ohne die Beschäftigten mit immer wiederkehrenden Transportaufgaben zu belasten? Beim Kunststoffverarbeiter Poloplast lautet die Antwort: Automation, made by Linde.

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HOLTER: Zwei Wertschöpfer auf vollen Touren

Beim österreichischen Sanitärspezialisten HOLTER drehen zwei Linde L-MATIC Hochhubwagen ihre Runden zwischen Lager und Versand. Währenddessen konzentrieren sich die menschlichen Kolleginnen und Kollegen voll und ganz auf ihre eigentliche Arbeit: das wertschöpfende Kommissionieren.

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Fagerhult: Ein leuchtendes Beispiel für Automatisierung

„Gofar" und „Fargo", so heißen die automatisierten Lagertechnikgeräte, die bei Fagerhults Belysning in Schweden fertig verpackte Leuchten zum Fertigwarenlager transportieren. Die Investition in Linde L-MATIC Geräte bei dem renommierten Beleuchtungsunternehmen war ein Erfolg und Beweis dafür, dass Menschen und automatisierte Fahrzeuge problemlos zusammenarbeiten können.

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Joma-Polytec: L-MATIC im Einsatz bei Joma-Polytec

Mit Hilfe unseres Händlers Schöler hat die Joma-Polytec Gmbh den autonomen Hochhubwagen L-MATIC AC in Betrieb genommen. Das fahrerlose Transportmittel orientiert sich in der Logistikhalle selbstständig mittels Geo-Navigation. Durch die Automatisierung profitiert Joma-Polytec von verschlankten Prozessen und einer gesteigerten Wirtschaftlichkeit.

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BASF Italia: Optimierung ist eine Frage der Chemie

Einfach heißt nicht immer banal: Beweis hierfür ist das Automatisierungsprojekt von Linde Material Handling für BASF Italia. Zur Optimierung der Effizienz und Sicherheit wurde auf Grundlage des automatisierten Fahrzeugs eine flexible, sichere und schnell umsetzbare Lösung für die Logistik 4.0 integriert.

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Massilly: Das Natürlichste der Welt

Das Stammwerk des französischen Metallverpackungsherstellers Massilly in Cluny setzt in der Produktion auf möglichst umfassende Automatisierung. Der letzte Prozessschritt, der Transport der Paletten in das Warenlager, erfolgte bisher manuell. Diese Aufgabe wird nun ebenfalls von automatisierten Flurförderzeugen übernommen, und das mit Erfolg: Mittlerweile reisen Firmenvertreter an, um sich von den Vorzügen der Linde robotics-Geräte zu überzeugen.

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Wolf: Warentransport mit automatisierter Flotte

Jedes Jahr entwickelt die Marketingabteilung der Wolf GmbH, Systemanbieter für Heiz-, Lüftungs-, Klima- und Solartechnik mit Sitz im niederbayerischen Mainburg, zusammen mit der Geschäftsführung ein Motto, welches den Mitarbeitern Orientierung und Ansporn sein soll. „Mut zur Veränderung“ lautet die Ansage für 2016 und könnte treffender in Bezug auf die Anschaffung des ersten automatisierten Flurförderzeuges im Betrieb nicht sein.

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Opel Wien: Opel fährt ab auf Automatisierung

Als erster Opel-Standort nimmt das Werk im österreichischen Aspern vollautomatische Fahrzeuge für längere Distanzen in Betrieb. Dabei setzt der Autobauer voll auf die Kompetenz von Linde. Die Herausforderung war, autonomes Fahren in die bestehenden Systeme zu integrieren.

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FAQ – Fragen und Antworten zur Linde MATIC-Reihe

Wofür stehen die Abkürzungen FTS, AGV und AMR?

Die Abkürzungen bzw. Begriffe FTS, AGV und AMR spielen in der Automatisierung von intralogistischen Prozessen eine wichtige Rolle:

FTS = Fahrerloses Transportsystem

AGV = Automated Guided Vehicle

AMR = Autonome Mobile Roboter

Welche Prozesse können automatisiert werden?

In der Praxis lassen sich vorrangig einfache, wiederkehrende Transportaufträge mit möglichst standardisierten, einheitlichen Ladungsträgern automatisieren.

Dies betrifft beispielsweise Prozesse, die ein flaches Anheben, Transportieren und Absetzen von Waren erfordern. Ebenso können Ein- und Auslagerprozesse auf mittelhohen Regalebenen, aber auch im Hochregallager automatisiert werden. Basierend auf langjähriger Expertise und dem Verständnis aller relevanten Intralogistikprozesse bietet Linde Material Handling Ihnen ganzheitliche Optimierungen.

Unsere Expert*innen stehen Ihnen gerne zur Verfügung, um eine individuelle Prozessberatung zu ermöglichen.

Wie funktionieren die automatisierten Fahrzeuge von Linde?

Unsere fahrerlosen Transportfahrzeuge (FTS) der MATIC-Reihe navigieren entweder über zuvor angebrachte QR-Codes oder über unsere sogenannte Konturnavigation ohne zusätzliche Hilfsmittel innerhalb der bestehenden Lagerinfrastruktur und führen Transportaufträge auch bei Mischverkehr mit manuellen Fahrzeugen sicher und zuverlässig durch.

Bei der Konturnavigation wird die Umgebungsinfrastruktur anhand eines digitalen Mappings vollständig erfasst. Im Anschluss können Routen und Transportwege auf Grundlage der erstellten und um Störfaktoren bereinigten Karte individuell festgelegt und angepasst werden. Über einen hochleistungsvollen Navigationslaser erkennen und erfassen unsere automatisierten Fahrzeuge ihre Umgebung in Echtzeit. Sie gleichen die entsprechenden Parameter auf ihren Transportfahrten mit der zuvor erfassten "digitalen" Karte ab, um so ohne weitere Hilfsmittel in der bestehenden Infrastruktur zu navigieren.

Haben Sie Fragen? Wir beraten Sie umfassend zu den Funktionen.